2. Begnungsfest in Schwaig

„Begegnung schafft Freunde über Grenzen hinweg“, unter diesem Motto luden Schwaigs Kirchengemeinden und Schwaig Solidarisch mit Unterstützung der Gemeinde und des Landkreises zum 2. Begegnungsfest im Schwaiger Bürgersaal ein. Bürgerinnen und Bürger aus Schwaig-Behringersdorf und Geflüchteten, die momentan in Schwaig wohnen oder bis Ende letzten Jahres in Schwaig wohnten, nahmen daran teil. Die Gäste wurden von Bürgermeisterin Ruth Thurner herzlich begrüßt. „Ich kenne viele Personen“, meinte sie, „aber es sind auch Gäste dabei, die ich nicht so kenne und das ist gut so. Das Begegnungsfest gibt Möglichkeiten, dass sich die Menschen begegnen und über das Kennenlernen Vorurteile abbauen“. Marlies Küffner, Pfarrerin der Schwaiger Thomasgemeinde, begrüßte die Gäste im Namen der Kirchen. Sie verwies darauf, dass die Thomasgemeinde eine Partnerschaft mit der Gemeinde in Belo Horizonte unterhält und unterstrich in ihrer Begrüßung die Bedeutung der Partnerschaft: „Ich freue mich, dass ich zu diesem Abend die Gruppe Terra sem males aus Brasilien begrüßen darf und lade herzlich zur Teilnahme an der Partnerschaft mit Belo Horizonte ein“.

Schon zu Beginn sorgte die  Gruppe Just for now mit Irischer Musik für eine entspannte Atmosphäre. Michael Fuchs brachte Bälle mit und schaffte es, dass die Besucherinnen und Besucher mit kleinen Jonglageeinlagen miteinander ins Gesprächen kamen. Das Eis war damit gebrochen und die Gruppe Terra sem males konnte mit der Musik aus Brasilien die Musikliebhaber mitreißen.  Zum Schluss wurde miteinander musiziert. Evi Schertlin, der Gruppe Just for now, lud alle Besucherinnen und Besucher zum mitmusizieren, tanzen und mitsingen ein. Dort wo die Begegnung möglich ist, da können Freundschaften wachsen auch über Grenzen hinweg. Ein Weg für den Schwaig Solidarisch steht.

 

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© 2018 Schwaig Solidarisch 
 
 
 
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